Flüchtlinge im Malort

Zwei Flüchtlinge malen seit einigen Wochen in meinem schulintegrierten Malort in der Heinrich-Böll-Schule, integrierte Gesamtschule, Rodgau. Die Jugendlichen waren zuerst vorsichtig, aber sie vertrauen mir schon bald und werden mutiger. Das sind für mich sehr wertvolle Erlebnisse. Die Gruppe integriert sie sehr gut.

Anfangs waren auch die deutschen Schüler zurückhaltend. Wir haben alle mit der Sprache zu kämpfen. Ich bringe den beiden die Wörter für die Farben bei, sowie die Regeln, alles in einem deutsch-englisch Gemisch. Für die deutschen Schüler ist es ungewohnt, Englisch im Alltag zu sprechen, zumal viele noch in der 5./6. Klasse sind. Aber es klappt bisher sehr gut.

Yvonne

Kommentar schreiben

Kommentare: 0